smart fortwo electric drive

Elektrische Mobilität startklar gemacht.

Mit dem smart fortwo electric drive ist rein elektrisches Fahren endlich in der Gegenwart angekommen. Eine ausgereifte, umfassend erprobte Technologie verbindet sich mit der uneingeschränkten Alltagstauglichkeit eines smart fortwo. Und verursacht dabei jede Menge Fahrspaß – aber kein Gramm CO2 während der Fahrt.

Unbeschwerter lässt sich individuelle Mobilität kaum genießen. Und dank zahlreicher innovativer Lösungen ist elektrisches Fahren im smart fortwo electric drive besonders einfach und unkompliziert.

Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 15,1; CO2-Emissionen (kombiniert) 0 g/km


Innovativer Fahrspaß mit dem smart fortwo electric drive

Mit dem neuen smart fortwo electric drive, der seit Mitte November 2009 in Serie produziert wird, folgt die Marke konsequent einem anspruchsvollen Ziel: Die Produktion eines ausgereiften, attraktiven Stadtwagens, der lokal keinerlei Abgase freisetzt – Stichwort: Null-Emission. Emissionsfreies Fahren unter den harten Alltagsbedingungen des Großstadtverkehrs hat smart bereits 2007 in London begonnen. Seither sind dort 100 smart fortwo electric drive der ersten Generation im realen Kundenbetrieb. Das Feedback aus der britischen Hauptstadt ist sehr positiv und bestätigt den hohen Reifegrad dieses Fahrzeugkonzepts.

2008 stellte smart das Konzept einer zweiten Generation des smart fortwo electric drive mit einem weiterentwickelten Elektroantrieb vor, der mit einer innovativen Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet ist. Gegenüber anderen Batteriearten bietet diese Technologie entscheidende Vorteile, darunter höhere Leistung, kürzere Ladezeiten, längere Lebensdauer und hohe Zuverlässigkeit. Dazu Marc Langenbrinck: „Der smart fortwo electric drive der zweiten Generation basiert auf einem erfolgreichen und anerkannten Fahrzeugkonzept mit Kultcharak­ter und von Haus aus Ressourcen schonenden Eigenschaften. Sein innovativer batterieelektrischer Antrieb macht ihn zum idealen Automobil für die Stadt: agil, sparsam und klimafreundlich. Lokal emissionsfreies Fahren im urbanen Umfeld wird damit Realität. Und zwar ohne Verzicht.“


 

Bildergalerie

Elektrischer Antrieb bereits im ersten Konzept berücksichtigt

Der smart fortwo electric drive ist ein smart fortwo ohne jegliche Kompromisse in Sachen Sicherheit, Komfort und Raumangebot. Denn bereits seit den Anfangsüberlegungen ist der elektrische Antrieb Teil des smart Konzepts. Die spätere Integration der für elektrischen Antrieb notwendigen Komponenten wurde bereits frühzeitig durchdacht. So findet beispiels weise die Batterie im Unterboden zwischen den Achsen ihren Platz, wo sich üblicherweise der Tank befindet. Deshalb ist der Elektroantrieb im smart fortwo electric drive mit keinerlei Einschränkungen beim Platzangebot verbunden; Innen- und Kofferraum sind genauso groß wie bei einem smart fortwo mit Verbrenungsmotor.

Kraftvoller Antrieb

Im Heck des neuen smart fortwo electric drive arbeitet ein agiler, 30 kW starker Permanentmagnetmotor, der direkt und ohne Verzögerung reagiert. Bereits aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 120 Newtonmetern zur Verfügung. Daraus resultiert ein viel besseres Anfahrvermögen, als die Leistung erwarten lässt. Der smart fortwo electric drive beschleunigt von 0 auf 60 km/h in 6,5 Sekunden – ebenso schnell wie ein Benziner, den er aus dem Stand heraus zunächst einmal hinter sich lässt. „You can beat anything at the lights“ (an der Ampel schlägst du alle), gab ein Teilnehmer am Londoner Großversuch zu Protokoll, nachdem er ein Jahr Alltagserfahrung mit der ersten Generation des smart fortwo electric drive auf britischen Straßen gesammelt hatte. Da der smart fortwo electric drive vor allem für urbane Mobilität steht, ist seine Höchstgeschwindigkeit bewusst auf 100 km/h begrenzt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt er mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. „Fantastic and easy to drive. You just get in, turn on and go“ (Fantastisch und einfach zu fahren. Du steigst nur ein, schaltest an und fährst los), erklärten smart fortwo electric drive erfahrenen Nutzer aus London.

Die Energie liefert im smart fortwo electric drive der zweiten Generation eine Lithium-Ionen-Batterie mit 16,5 kWh Kapazität. Sie lässt sich sowohl an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose als auch an speziellen Ladestationen aufladen. Eine Batterieladung genügt für bis zu 135 Kilometer Fahrspaß (NEFZ). Für den Stadtverkehr ist diese Reichweite mehr als ausreichend; Untersuchungen haben in Ballungsräumen eine Fahrstrecke von durchschnittlich 30 bis 40 Kilometern pro Tag ergeben. Hierfür dauert der Ladevorgang nur rund zwei Stunden. Eine Nacht am Stromnetz reicht in jedem Fall aus, um eine gänzlich entleerte Batterie wieder vollständig zu laden.

Zusammen mit anderen Automobilherstellern und Energieversorgern hat Daimler ein Konzept für einen europaweit einheitlichen Ladestecker für ein dreiphasiges Stromnetz und bis zu 63 Ampere Stromstärke entwickelt. Ziel der Kooperationspartner ist es, einen europa- und weltweit verbindlichen Standard für Ladestationen von Batteriefahrzeugen zu schaffen. Diese übergreifende Standardisierung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Einrichtung einer reibungslos funktionierenden Stromlade-Infrastruktur und damit auch für die Kundenakzeptanz und damit den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos aller Fahrzeugklassen

Intelligentes Lademanagement

Als weltweit erstes Elektroauto verfügtder smart fortwo electric drive über ein intelligentes – eben "smartes" - Lademanagement. Die Elektronik an Bord des smart fortwo electric drive ermöglicht es, alle relevanten Informationen - wie etwa die Identifikationsdaten zum Stromvertrag - mit dem Stromnetz auszutauschen. So lässt sich beispielsweise die Abrechnung stets komfortabel, einfach und sicher gestalten. Der Kunde erhält immer nur eine Stromrechnung von seinem persönlichen Energieversorger. Unabhängig davon wo und von wem er den Strom für seinen smart bezieht. Als weitere Funktion kann der Fahrer den Status des Ladevorgangs und damit die aktuelle Reichweite seines smart electric drive überall und zu jeder Zeit zum Beispiel via iPhone überwachen.

Zudem bildet die Elektronik im Auto die Basis für zukünftige Features des smart fortwo electric drive wie etwa die Möglichkeit, den Ladevorgang aktiv zu steuern. Zum Beispiel, indem sie die maximal verfügbare Ladeleistung während der Standzeit des Fahrzeugs und die entsprechenden Stromkosten beim Versorger abruft. Daraus lässt sich die jeweils wirtschaftlichste Ladestrategie für dasFahrzeug berechnen. Parkt der Elektro-smartfür längere Zeit, so kann das Nachladen in Zeiträume mit preiswerterem Stromangebot, beispielsweise in die Nacht, gelegt werden.

Mit ihren diversen Abrechnungs-, Steuerungs- und Kontrollfunktionen garantiert die intelligente Schnittstelle im Auto eine besonders kundenfreundliche, weil komfortable und sichere Elektromobilität.

Sehr geringe Kosten

Legt man den durchschnittlichen Strompreis in Deutschland zugrunde, so fährt sich der smart fortwo electric drive schon für etwa 2 Euro Betriebskosten pro 100 Kilometer (in anderen europäischen Ländern oder bei einem Tarif mit billigem Nachtstrom sogar noch günstiger). Dafür sind nicht einmal zwei Liter Benzin zu haben. Die Wartungskosten sind deutlich niedriger als bei einem smart mit Verbrennungsmotor, da Batterie, Motor und die weiteren antriebselektrischen Komponenten praktisch wartungsfrei sind.

Zu den geringen Betriebskosten kommen in vielen Ländern und Metropolen weitere Kostenvorteile. Etwa durch nationale Förderungen, Steuervorteile oder Erlassen von lokalen Mautgebühren wie in London, wo Fahrer eines smart fortwo electric drive die teure „Congestion Charge“ für die Innenstadt nicht bezahlen müssen. Weiteres Beispiel: Monaco unterstützt den Kauf eines Elektrofahrzeugs mit bis zu 9000 Euro.

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