Übrigens:

Den QR-Rettungssticker gibt es bei Ihrem autorisierten Servicebetrieb Mercedes Siebertz kostenlos für Ihr Fahrzeug! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin um auch in Zukunft immer gut gerüstet unterwegs zu sein.

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter.


Beim Einsatz zählt jeder Helfer.

Oliver H., Mercedes-Fahrer und Feuerwehrmann erklärt warum der neue QR-Code Rettungssticker für Autofahrer unabdingbar ist:


Sie haben den Rettungs-Sticker mit QR-Code an Ihrem Pkw anbringen lassen – wegen Ihrer besonderen Erfahrungen als Feuerwehrmann?


Ja. Im Einsatz zählt jede Sekunde. Dabei helfen sogenannte Rettungskarten – fahrzeugspezifische Skizzen mit wichtigen Konstruktionsdetails. Sie zeigen, wo z.B. die Rettungsschere am Fahrzeug angesetzt werden darf.


Warum ist es wichtig, nur an bestimmten Stellen zu schneiden?

Moderne Fahrzeuge haben viele unterschiedliche Airbags und es gibt immer mehr Hybridfahrzeuge mit Hochvolttechnik. In diesen Bereichen zu schneiden, könnte die Insassen oder uns selbst gefährden.

Wie kommen Sie im Ernstfall an die richtige Rettungskarte?

Das ist oft schwierig. Deswegen gibt’s jetzt von Mercedes-Benz den Sticker mit QR-Code als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme. Er klebt im Tankdeckel und auf der B-Säule gegenüber – Bereiche, die bei einem Unfall selten gleichzeitig beschädigt werden.

Und so können Sie die wichtigen Informationen einsehen?


Ja. Bei einem Unfall scannen wir den QR-Code per Smartphone oder Tablet. Und können so direkt auf die passende digitale Rettungskarte mit den wichtigen Fahrzeugdetails zugreifen. Das spart wertvolle Zeit.


Rettungsunterstützende Initiative: Unfallopfern
schnellere Rettung durch QR-Code ermöglichen

Rettungskarten werden bereits heute von allen Herstellern für jeden ihrer Fahrzeugtypen bereitgehalten. Jedoch ist Daimler der weltweit erste Hersteller, der für seine Pkw einen Direktzugriff auf die fahrzeugspezifische Rettungskarte mittels QR-Code anbietet. „Mit dem elektronischen Zugriff via QR-Code bietet Mercedes-Benz eine Lösung an, die bei einer Rettung von Unfallopfern unterstützen kann“, sagt Christian Treiber, Director Service & Teile Pkw bei Mercedes-Benz Global Service & Parts. „Die Rettungs-Sticker können für Gebrauchtfahrzeuge einfach nachgerüstet werden. Diesen Zugewinn an Sicherheit bieten wir damit nicht nur den Besitzern neuer Mercedes-Benz Fahrzeuge an.“ Denn der QR-Code ist seit Ende 2013 serienmäßig in jedem neuen Mercedes-Benz Pkw integriert, bei smart seit Januar diesen Jahres. Ab sofort kann der QR-Code in allen Mercedes-Benz und smart Pkw-Gebrauchtwagen ab dem Baujahr 1990 in autorisierten Mercedes-Benz- und smart Werkstätten angebracht werden.

Die Rettungskarte ist ab sofort in sieben, ab Februar in 23 Sprachversionen verfügbar und wird gemäß der Spracheinstellung des mobilen Endgerätes angezeigt. Bei fehlender Landessprache wird auf eine englische Version zurückgegriffen. Bis voraussichtlich Ende Juni 2014 wird eine speziell für Rettungskräfte entwickelte App zur Verfügung stehen, mit welcher die Rettungskarten auch bei fehlender mobiler Internetverbindung angezeigt werden können.

Mercedes-Benz hat auf eine Patentanmeldung verzichtet, um das System breit verfügbar zu machen. Der QR Code ergänzt die schon bestehende, vom VDA/VDIK entwickelte herstellerübergreifende Kennzeichenabfrage. Dabei fragen die Rettungskräfte Fahrzeugdaten an, die beim Kraftfahrbundesamt (KBA) über das Kennzeichen hinterlegt sind. Eine spezielle Software ermöglicht hier die Zuordnung der KBA-Fahrzeugdaten zu den Rettungsdatenblättern einer jeden Baureihe und ist in der Datenbank der Rettungsleitstelle hinterlegt.


Wie finden Sie die richtige Rettungskarte?

Typen und Modelle
Die Mercedes-Benz Rettungskarte gilt immer für eine Typenreihe.
Modellvarianten einer Typenreihe (z. B. Benzin- oder Dieselmotor) sind auf der Rettungskarte durch entsprechende Positionsnummern in der bildlichen Darstellung und den dazugehörigen Bildlegenden erkennbar.


Insassenschutz-Systeme
Welche und wieviele Airbags, Gurtstraffer etc. im Fahrzeug vorhanden sind, ist aus der Typen- oder Modellbezeichnung eines Fahrzeugs nicht ersichtlich.

Die Darstellung der Insassenschutz-Systeme orientiert sich deshalb an der maximalen Ausstattung. Rettungskräfte erhalten somit eine Übersicht, wo Insassenschutz-Systeme im Fahrzeug verbaut sein können.


Ermittlung des Fahrzeugtyps anhand der Fahrzeug-Ident. Nr.

Typschild am Fahrzeug:
Bitte entnehmen Sie der Bedienungsanleitung, wo bei ihrem Fahrzeug das Typschild angebracht ist.
Beispiel Fahrzeug-Ident.Nr. (vgl. Abb. rechts)

WDD2120xx1Axxxxxx


Im vorliegenden Beispiel handelt es sich um ein Fahrzeug vom Typ 212, die 0 kennzeichnet es als Limousine. Zusätzlich lässt sich Ihr Fahrzeug anhand des Baujahres und der Fahrzeugabbildungen auf der Rettungskarte identifizieren.

 

Die passende Rettungskarte findet sich folglich unter Limousine - Typ 212


Hier finden Sie die Rettungskarten der verschiedenen Modelle als PDF zum Download:

A-Klasse:


B-Klasse:


C-Klasse:


E-Klasse:


G-Klasse:


M-Klasse:


R-Klasse:


S-Klasse:


Van:


smart:


Sonstige:

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